Summer In The City – Denim Love

Hallo ihr Lieben,

ich melde mich endlich mal wieder mit einem Blogpost. Da mich mein derzeitiger Job plus mein Privatleben ziemlich einspannen (positiv), kann ich leider nicht regelmäßig schönes Blogpost-Content präsentieren.

Umso mehr freue ich mich Euch meinen ersten offiziellen Sommer-Look vorzustellen. Ich meine wie geil ist bitte dieses Wetter momentan?? Also hier in München ist es seit April einfach mega sonnig und auch echt warm. Ich bin zwar ein totales Winterkind, aber über einen guten Sommer geht einfach nichts! Uuund nach Prognosen soll es 2018 ja den wärmsten Sommer seit 15 Jahren geben – ich bin gespannt.

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Mein erster Sommerlook besteht unter anderem aus einem All-time-Favorite, den manche letztes Jahr bestimmt schon an mir gesehen haben.. einen klassischen Jeansrock. Dieser hier ist aus einer richtig schönen Vintage-Boutique in Byron Bay, Australien, die ihr, solltet ihr mal vor Ort sein, auf jeden Fall besuchen müsst: Miss Brown Vintage. Ähnlich gibt es den Rock aber auf jeden Fall hier. Jeansröcke sind für mich ein absolutes Must-Have, da man sie einfach super vielseitig kombinieren kann.

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Bei diesem Look kombiniere ich den Rock außerdem mit einem Print-Top von Zara und meinen Sandalen von Stradivarius, die ich vergangenes Jahr in Barcelona geshoppt habe. Hier gibt es aber Ähnliche. Als Oberteil lassen sich eigentlich viele Prints kombinieren – das hier Wäre auf jeden Fall auch sehr schön.

Mein Kimono, den ich darüber trage, ist von Bershka und leider auch alt, aber diese Teile gibt es natürlich auch derzeit in den schönsten Ausführungen und man kann sie einfach immer super zu Kleidern, Hosen, Röcken etc. kombinieren – und sie sind super für laue Sommernächte.

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Also Jeansröcke und Kimonos gehen eigentlich immer und passen auch eigentlich zu jedem Typus. Hier habe ich Euch noch mal ein paar aktuelle Exemplare verlinkt:

Röcke:

Mango

Stradivarius 1

Stradivarius 2

Kimonos:

Zara

Zara 2

Zara 3

Stradivarius

Das war mein erster Sommerlook – freue mich über Feedback und gerne über Eure Sommer-Must-Haves!

Liebst,

Nori

White Playsuit & Statement-Necklace for a Sunday Funday

Hallo ihr Lieben,

finally – ich habe mal wieder Zeit einen Blogpost fertig zu stellen. Zeit bzw. Freizeit ist bei mir momentan leider ein Fremdwort. Bevor ich also endlich dieses Wochenende versuche, meine ausstehenden Beiträge fertig zu stellen – freut Euch auf Bali und Barcelona 🙂 – zeige ich Euch kurz die Details zu meinem letzten Outfit auf Instagram.

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Ich trage ein Kleid bzw. eigentlich ist es ein Einteiler, was eigentlich auch gut so ist, da der Stoff sehr leicht ist und gerne mal im Winde weht 😀 Da es jedoch nur hinten Knöpfe hat, man es also alleine nicht aus und anziehen kann, hatte ich neulich die glorreiche Idee den unteren Hosenteil aufzuschneiden, weshalb es nun ein Kleid ist, welches man nicht bei Wind tragen sollte.

Soviel dazu 😀 Das Kleid, sowie das gesamte Outfit ist aus Australien – ich habe aber für Euch geschaut, ob bzw. wo es ähnliche Alternativen gibt.

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Das weiße Kleid finde ich sehr passend für die nicht mehr ganz so warmen Sommertage, vor allem weil man es auch  ganz verschieden kombinieren kann. Man sagt immer ein kleines Schwarzes ist ein Muss in jedem Kleiderschrank – ich finde für ein kleines Weißes gehört sich das genauso. Dieses hier ist kurz und man kann Bein zeigen aber es wirkt durch die langen leicht transparenten Ärmel trotzdem schicker und hält somit auch etwas warm. Aufgepeppt habe ich es mit einer großen silbernen Statement-Kette aus verschiedenen Steinen – Kleid und Kette sind aus einer süßen Boutique in Bondi in Sydney: Taylor and Belle.

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Die Schuhe sind zwar nicht die bequemsten die ich besitze – aber eine der Schönsten. Sie sind von der australischen Marke Sportsgirl. Diese Sandaletten/Peep Toes sind vorne und hinten an der Ferse offen, wobei ein Riemchen für Halt sorgt. Sie sind aus sehr weichem echten Leder und runden mein Outfit ab. Ich hatte es übrigens für einen Sunday Funday auf der Dachterasse des Oberpollinger gewählt, wohin es wirklich sehr gut passte.

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Ich hoffe der Look hat Euch gefallen 🙂 Ich habe entdeckt, dass es die Kette sogar noch genauso zu kaufen gibt – nur leider liefert Taylor and Belle bis jetzt nicht nach Deutschland 😦 😦 – aaaber Sportsgirl schon, das heißt ihr könnt ähnliche Heels auf ihrer Seite shoppen. Ich habe Euch die Seite von Taylor and Belle trotzdem mal verlinkt, vielleicht ist ja der ein oder andere mal vor Ort und kann sich den süßen Store persönlich anschauen oder sich eben einfach inspirieren lassen.

Necklace: Taylor and Belle // Dress/Playsuit: Taylor and Belle // Shoes: Sportsgirl

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Liebst,

Nora

 

Indonesia – Gili T – beautiful fashion & amazing places

Huhu ihr Lieben!

Wie versprochen, kommt nun endlich der Post zu meinem süßen weißem Kleid aus Bali, welches ich Euch bereits auf Instagram gezeigt habe. Es ist leicht ausgestellt geschnitten, hat kleine Kugeln am Bund und ist rückenfrei – ich liebe es! Es ist wirklich leicht zu tragen und daher perfekt für heiße Sommertage. Ein kleiner Nachteil: Da der Stoff so leicht und dünn ist, ist es manchmal leicht durchsichtig – aber mit heller Unterwäsche geht das schon.

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Aber kommen wir zu dem Hauptpiece des Looks – das Kleid. Es ist wie schon erwähnt aus einer kleinen süßen Boutique, welche ich während meiner Bali-Reise entdeckt habe. Genauer genommen Indonesien-Reise, die Boutique befand sich nämlich auf Gili Trawangan, die größte von drei Inseln, die vor Bali liegen. Gili T ist allgemein eine super süße Insel, die obwohl man sie in 1 1/2 Stunden einmal komplett mit dem Fahrrad umrunden kann, echt viel zu bieten hat. Aber dazu gleich mehr.

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Also das Kleid stammt aus der Boutique „Eccoboutique“, die direkt auf der Hauptstraße in Gili T liegt, 5 Minuten zu Fuß vom Fischmarkt. Da es nur eine Hauptstraße auf dieser Insel gibt und nur einen großen Fischmarkt, ist der Laden vor Ort wirklich leicht zu finden. Über die Seite www.zadadesign.com können ein paar Teile aus dem Laden auch international online geshoppt werden. Aber eben nur ein Paar, da die Technik dort noch nicht so vorangeschritten ist. Es ist eher eines dieser Länder und Spots, die man sehen muss wenn man vor Ort ist. Also wer mal vor hat diese Inseln zu bereisen, sollte dort unbedingt stoppen und sich die verschiedenen wirklich schönen Sommerpieces, die fast alle noch handgefertigt sind, dort anschauen.

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Fazit zu dem eigentlichen Look: Ich liebe einfach die Stilbrüche mit leichtem Sommerdress und schwarzen Accessoires wie Nietenboots oder eine Lederjacke.

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Da ich schon länger keinen Travelpost mehr gemacht habe, berichte ich hiermit noch ein bisschen von meiner Reise nach Gili T. Ich habe die Insel als letzten Abstecher meiner Australien-Reise besucht – 2h Flug aus von Darwin in North Australia. Um zu Gili T etc. zu kommen nimmt man einen Bus nach Padang Bai oder Serangan auf Bali und fährt von dort aus in circa 2 Std mit dem Speed Boat rüber – Kosten belaufen sich auf ca. 40 Euro pro Boot-Fahrt. Padang Bai ist von Kuta um die 2-3 Stunden Bussfahrt entfernt. Vor Ort gibt es keine Autos nur Fahrräder und Pferdekutschen. Die komplette Insel besteht aus vielen kleinen Häusern, Moscheen, Palmen, ganz viel Sand, Hostels und ganz herzlichen Menschen.

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Da ich als Backpacker unterwegs war, hab ich einen Bogen um die teuren Hotels gemacht – wobei ich in meinen 5 Tagen, die ich dort war ein paar Bungalows von innen sehen durfte – und sie sind wunderschön. Meistens mit eigenem Pool und im Verhältnis zu Bali viel günstiger. Ich persönlich habe in einem empfohlenem Hostel gewohnt mit Namen „My Mates Place“. Das Hostel gehört Australiern, was man auch merkt, es ist wirklich sehr hygienisch und sehr sehr modern.

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Es reicht eigentlich sich auf der Insel ein paar Tage aufzuhalten, dann hat man eigentlich alles gesehen bzw kann noch zu den Nachbarinseln Gili Meno und Gili Air rüberfahren. Dorthin fahren mehrmals am Tag Boote, die circa eine halbe Stunde brauchen. Da die Pferdekutschen sehr langsam sind, sollte man sich als Erstes ein Fahrrad mieten, das kann man an jeder Ecke und es kostet umgerechnet circa 3 – 8 Euro (handeln ist möglich) am Tag. Oder man geht alles zu Fuß, was ebenfalls leicht machbar ist.

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Diese Inseln sind unter anderem berühmt für die ganzen Schaukeln und Hängematten, die auf der ganzen Insel verteilt, hauptsächlich im seichten Wasser, stehen. Es sind die perfekten Locations für Blogger und mit den schönen Stränden werden sie zu erfolgreichen Instagram-Posts. Ich habe die Insel am ersten Tag zusammen mit Leuten aus meinem Hostel umrundet und die Schaukeln abgefahren und natürlich Bilder gemacht. Am Schluss kann man den Tag dann mit wunderschönen Sonnenuntergängen und einem kühlen Bintang ausklingen lassen.

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Am zweiten Tag haben wir eine Schnorcheltour gemacht, bei der man mit Fischerbooten zu den anderen beiden Inseln fährt und zwischendurch auf dem Wasser anhält um zu schnorcheln. Da ich in Australien irgendwie Pech mit der Sicht unter Wasser hatte, war ich dort umso begeisterter. Leider hatte ich mich dagegen entschieden mir eine Go Pro anzuschaffen – größter Fehler meines Lebens – sonst könnte ich Euch jetzt Unter-Wasser-Bilder zeigen. Auf jeden Fall gab es super viele Fische, Anemonen und  Schiffwracks zu sehen. Mittags hat man dann zeit sich ein bisschen auf Gili Air umzusehen um zum Beispiel was Essen zu gehen – bevor es mit dem Boot zurück geht.

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Ein besonders guter Spot zum Abendessen und auch unter anderem das Hauptgeschäft der Einheimischen ist der tägliche Fischmarkt. Er war glaube ich immer so von 19 – 22 Uhr abends und beinhaltete alle möglichen Köstlichkeiten. Man bekommt vor Ort Teller geht dann durch die Stände durch und kann sich aufladen lassen worauf man Lust hat – gezahlt wird pro Stand. Dort gibt es dann zum Beispiel Hummer, Muscheln, Fisch, Chicken und eigentlich alles mögliche an Fleisch. Beilagen bzw vegetarische Speisen wie Kartoffeln, Curry-Gerichte, Gemüse, Bohnen und eben alles was das Herz begehrt. Richtig lecker sind auch die indonesische Nachtische, wie verschiedene Gebäcke und Pralinen. Vor Ort gibt es dann genügend Sitzmöglichkeiten mit Tischen an denen man gleich essen kann. An sich ist der Markt ziemlich günstig, man bekommt einen kompletten Teller mit Hummer, Fisch und Beilage für umgerechnet 2,50 Euro.

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Die Währung auf den Inseln und in ganz Indonesien sind die IDR also Indonesische Rupie. 1,00 Euro betragen ungefähr 15.000 IDR. Man hat also immer ganz viel Scheinchen im Geldbeutel, welche schneller weg sind als man denkt, weil ein Betrag von 15 Euro, dann mal gleich 200.000 IDR sind. Die meisten Beträge auf den Gilis sind aber zwischen einem Euro und 10 Euro angesiedelt. Teurer wird es dann nur bei Pediküren und Maniküren, Surfen, Tauchkursen, Reiten etc.

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Ebenfalls wichtig zu erwähnen ist evtl. dass es eigentlich in jeder Bar und in jedem Restaurant kostenfreies Wifi gibt, steht es nicht dran, bekommt man es meist durch fragen – nur die Schnelligkeit lässt oft etwas zu Wünschen übrig. Die Hotels und Hostels sind aber meist sehr gut ausgestattet.

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Obwohl die Insel so klein ist, ist eigentlich für Jeden etwas dabei. Es gibt sehr ruhige Ecken, aber man kann natürlich auch gut feiern gehen auf der Insel. Da für gibt es verschiedene Bars und ich meine so vier Clubs. Diese sind alle in sehr offenen Gebäuden aus Holz und Bast, da es dort sehr selten regnet. Es gibt die coole Sama Sama Reggae-Bar mit Livemusik oder den Rudy’s Irish Pub. Im allgemeinen kommt eigentlich jeder auf seine Kosten – von Charts über Techno und House, sowie HipHop ist alles dabei. WICHTIG: Die Einheimischen schenken gerade in den Clubs immer zwei Arten von Alkohol aus: den Einheimischen und den Importierten. Da nie so richtig bekannt ist aus was genau der Einheimische hergestellt wird und es da wohl auch schon den ein oder anderen Vorfall gab, sollte man immer den Importierten wählen. Der ist zwar etwas teurer aber auch besser. Und an die Mädels: erwartet bitte keine schönen öffentlichen Toiletten.

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Wenn einem nach paar Tanzrunden der Trubel zu viel ist, kann sich dann auch einfach gemütlich an den Strand zu den Lagerfeuern gesetzt werden, welche viele Einheimische oft abends entzünden – und ihnen bzw anderen Reisenden beim Singen und Gitarrenspielen zuhören.

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Mein Fazit ist, dass die Insel wirklich eine magische kleine Welt ist, es gibt so viel zu entdecken und zu erleben mit einem ganz eigenem Charme. Und es lohnt sich auf jeden Fall sich 5/6 Tage Zeit zu nehmen, dort rüber zu fahren und die Inseln zu erkunden. Ich kann es wie gesagt nur empfehlen, vor allem auch weil alle Menschen dort so herzlich sind – und ich bin alleine gereist.

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Das war meine „kleine“ Gili-Zusammenfassung, ich hoffe es hat Euch bisschen inspiriert. Über Feedback oder weitere Tipps freue ich mich wie immer sehr. In Kürze folgt eine Fortsetzung über Bali.

Liebst,

Nora

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Playsuit love & studded boots

Hallo ihr Hübschen!

Ich hoffe ihr hattet ein entspanntes Wochenende!

Ich zeige Euch an dieser Stelle noch mal detailliert den Look, den ihr schon unter anderem in meinem ersten „Videoshooting“ sehen konntet. Ein Video dieser Art hatte ich so bisher noch nicht gedreht, wobei ich die Aussagekraft dahinter einfach mega schön finde. Da es so gut ankam, wird es bestimmt noch Weitere geben. Geshootet habe ich alle Bilder und Videos übrigens mit Oleg (@wtmrgram) am Königsplatz in München. Er ist wirklich talentiert 🙂

Aber zurück zum Outfit: Es handelt sich um diesen schönen Playsuit, der ein absoluter Glücksgriff in einer kleinen süßen Boutique in Ubud, Bali war. Die Marke heißt Tropicana Bali und hat ganz viele verschiedene Playsuits, Kleider und einfach richtig schöne Sommermode. Preislich gesehen zwar nicht vergleichbar mit anderen balinesischen Preisen, sondern eher auf normalem Niveau, aber dafür wirklich qualitativ hochwertig. Da ich finde, dass man von Play -und Jumpsuits eh nicht genug haben kann, weil sie so viele verschiedene Looks kreieren können, durfte dieser ebenfalls nicht in meinem Schrank fehlen.

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Die Besonderheiten dieses Playsuits sind zum einen die 3/4 Ärmel, die weit also in Trompetenform geschnitten sind und der große Rückenausschnitt, sowie der tiefe aber trotzdem verspielte Ausschnitt im Dekolleté. Als süßes Detail gibt es noch einen Gürtel, den man verschieden binden kann.

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Da ich es liebe süße verspielte Stücke mit Boots und oder Lederjacken zu kombinieren, um den Stil etwas zu brechen, trage ich diesen Playsuit ebenfalls mit Nietenboots und einer leichten Lederjacke – beides von Zara.

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Was ich auch super mag, ist ein Outfit mit kleinen Accessoires noch mal etwas zu verändern. Wenn man beispielsweise folgendes Haarband dazu nimmt, wirkt das Outfit irgendwie anders finde ich 🙂

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Playsuit: Tropicana Bali // Shoes: Zara // Choker: Shein.de // Hairband: Asos

Ja das war mein Look zum Sonntag. Ich freue mich wie immer über Feedback.

Liebst,

Nori

Festival love on summer days*

Hallo ihr Lieben!

Ich hatte ja angekündigt, dass ich einen Beitrag zu Festivaloutfits machen werde :). Meine Freunde und ich sind große Fans von Elektro-Openair-Festivals im Sommer – und München bietet da oft so Einiges. Letzte Woche waren wir auf dem Opening des Wannda Circus, ein Festival, dass nach dem Motto Circus und ich nenne es jetzt mal Fantasiewelt dekoriert ist. Und ja demnach gibt es dort auch immer viele verschiedene Outfits zu sehen. Ich hatte da letzte Woche die Idee, dass ich einfach mal ein paar Mädels und Jungs frage, ob ich sie mal kurz fotografieren darf – nichts Wildes, nur ein Handyfoto – und sie auf meinem Blog posten dürfte. Das Ergebnis seht ihr hier 🙂

Es wurden sechs verschiedene Looks, jeder trendy auf seine eigene Art und Weise.

1 Litizia @litiziaiolanda

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Litizia’s Look besteht aus einer Off-Shoulder Bluse, kombiniert mit einer gestreiften Culotte -beides von Zara. Die spitzen Slip Ons und die Tasche mit Blumenverzierungen von Stradivarius machen den Look perfekt. Festival-Akzente setzt sie durch rote Quastenohrringe und ein trendiges Make-Up.

2 Olga @olga.biber_

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Olga trägt einen simplen Look aus zwei Teilen, der aber ein echter Hingucker ist. Ihr Bikini-Oberteil ist von Uhlala und der Rock ist Vintage. Die weißen Sneaker und die runde Sonnenbrille machen das Festivaloutfit komplett.

3 Laura @Glorylaury

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Laura trägt ein trendiges Off-Shoulder Kleid mit Blumenprint von Asos und kombiniert es mit schwarzen Schnürboots und einer passendes schwarzen Handtasche von Orsay. Sie zeigt, dass ein süßes Kleid mit den passendes Accessoires ebenfalls Festival tauglich sein kann.

4 Vincent @young._.mula

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Vincent’s Look besteht aus einem maßgeschneiderten Zweiteiler aus Uganda. Ein echtes Fashionstatement aus Afrika und perfekt für den Wanna Festival Look.

5 Melli & Musti @melanie_gabriela089

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Melli und Musti zeigen, dass man auch gerne mal kreativ sein kann und man mit außergewöhnlichen Accessoires den Look positiv verrückt wirken lassen kann. Melli setzt dabei auf einen coolen Hut mit Brillendetail und Musti auf einen langen Pailletten-Frack. 

6 Susanne & Theresa @suekreuzer

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Susanne und Theresa zeigen, das Maxiröcke und Kleider zeitlos sind und auch bei den Sommer-Openairs eine große Rolle spielen. Gerade mit Musterprint in sommerlichen Farben sind sie ein Hingucker. Als Accessoires kombinieren sie eine trendige Fransenhandtasche, eine coole Bauchtasche und Römersandalen.

Das waren meine sechs Favoriten. Welcher Look gefällt Euch am Besten?

Ich hätte letztendlich noch viele weitere kreative Looks fotografieren können, aber man muss sich ja hin und wieder auch mal der Musik und der Sonne widmen. Ich hoffe Euch hat der Post gefallen, ich freue mich über Feedback.

Liebst,

Nora