Getting Ready – Spring Looks Inspirations

Hallo Ihr Lieben,

Kennt Ihr es auch? Man steht morgens auf, schaut auf die Wetter-App: 16 – 22 Grad – und man hat einfach keine Ahnung, wie man sich anziehen soll. Das ist momentan mein jährlich wiederkehrendes pre-summer/spring-problem. Ab April/Mai – wenn es wieder wärmer wird – und ich einfach immer komplett überfordert vor meinem Kleiderschrank stehe und mich ungefähr 5 Mal umziehe.

Aufgrund dieses Problems – welches möglicherweise ein paar Andere von Euch auch haben 🙂 habe ich Euch hier noch mal die Details meiner Spring Looks der letzten Tage zur Inspo aufgelistet 🙂 Enjoy!

  1. RIPPED BOYFRIEND JEANS & WHITE TOUCH

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Gelöcherte Boyfriend-Jeans sind eines meiner wichtigsten Spring Essentials – dazu kann man einfach fast alles kombinieren – mein Favorit? Weiße Sneaker und ein luftiger Pullover.

Jeans: H&M // Sneaker: Zara – similar here // Pullover: Hallhuber – similar here

2. CULOTTE MEETS BLOUSE & LEATHER JACKET

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Die Culotte – mein absolutes Must-Have aus dem letzten Jahr, bleibt natürlich in meinem Kleiderschrank – Grund? Sie schmeichelt der Figur und man kann sie super schick oder lässig kombinieren – einfach praktisch, und luftig sind sie auch noch. Super passend dazu: eine leichte Bluse (wenn sie zum knöpfen ist, sieht sie am Bund gebunden auch super aus) und natürlich eine Lederjacke!

Culotte: Zara – similar here // Blouse: Zara – similar here // Jacket: Freaky Nation Leather – similar here // Sneaker: H&M – similar here

3. SKIRTS & #MYSNEAKERSTYLE TIGHTS

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Outfit-Inspo Nummer 3 besteht einfach aus Rock, Strumpfhosen, Sneaker und Sweater. Ich muss dazu sagen, dass ich selten transparente Strumpfhosen anziehe (viel lieber schwarze nicht Blickdichte) – abgesehen mal zu Overknees oder zum Dirndl. Aber diese Tights von Nur Die, die ich ja bereits vorgestellt hatte – haben ein wirklich schönes Nude und glänzen nicht. Zusätzlich geben sie mit dem eingenähten Füssling nochmals extra Halt.

Skirt: Stradivarius // Sneaker: H&M – similar here // Pullover: H&M – similar here // Tights: Nur Die

4. WHITE RIPPED SKINNY & TEDDY CARDIGAN

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Auch wenn ich auf dem zweiten Bild etwas bedeppert aussehe 😀 – Hallo Pollen – liebe ich dieses Outfit. Weiße Jeans sind eh meiner Meinung nach ein In-Teil für den Frühling. Man muss sie zwar gefühlt nach jedem Tragen waschen – aber das nehme ich doch meistens gerne in Kauf. Dazu kombiniere ich einen Cardigan aus Teddy-Stoff der einfach super flauschig ist und gerade zu weiß auch farblich super passt. Dieser Blush/Nude Ton ist momentan eh eine meiner absoluten Lieblingsfarben.

Cardigan: stole it from my Mommy – need to look up the brand – semi similar here // Pants: Cotton On – similar here // Sneaker: Even&Odd – similar here // Sunglasses: Sogorgeousbondi – similar here

So, das waren unter anderem meine Looks der letzten Tage – so langsam kommt meine Inspiration nach Looks auch wieder – zeige ich Euch dann, sobald ich mal wieder Zeit zum shooten habe! 🙂

Freue mich über Feedback und Eure persönlichen Spring-Must-Haves!

Lots of Love,

Nora

Amsterdam – Love On First Sight

SCROLL DOWN FOR ENGLISH VERSION

Hallo ihr Liebsten!

Endlich, geht mein Beitrag zu meiner Amsterdam-Reise online woop woop. Und in Zukunft werdet ihr auch wieder öfter was von mir lesen können.

Das war tatsächlich das erste Mal in Amsterdam für mich, weshalb ich mega aufgeregt war. Da es für mich schon klar war, dass ich demnächst mal dorthin musste, kam die Info von meinem australischen Kumpel über seinen Europa-Trip gerade richtig. Wir wollte uns also Anfang 2018 in Amsterdam treffen. Und das gute an einem reisefreudigen Freundeskreis ist, dass man fast über all einen Platz zum schlafen hat. Wir waren daher sehr dankbar, dass wir bei Sherif und Kerstin unterkommen konnten. Sie haben eine WG in der Innenstadt direkt zwischen Chinatown und dem Rotlichtviertel. Als Tourist ist es die beste Gegend wo man leben kann, da man alles per Fuß erreicht.

Da meine Direktflüge immer nur abends ankamen und Kav (der Australier) noch in Brüssel war, entschied ich mich eine Nacht früher hinzufliegen. Es war tatsächlich mein erster Flug alleine seit Australien und obwohl man nur eine Stunde fliegt, hatte ich schon wieder ein bisschen dieses Gefühl – alleine ein neues Abenteuer zu starten. Als ich den Zug zum Flughafen gefunden hatte und dann endlich aus dem Hauptbahnhof herauskam, schlug mir quasi eine nasse Windwelle ins Gesicht. Haha ja wie ein sehr starker Nieselregen eben. Aber trotzdem fühlte ich mich irgendwie direkt wohl in dieser Stadt (was eindeutig nicht am Regen lag) – wie Liebe auf den ersten Blick eben. Da meine Freunde in der Innenstadt wohnen und es laut Navi 6 Minuten zu Fuß vom BHF waren, lief ich anstatt ein Uber zu nehmen. Natürlich erreichte ich die Wohnung pitsch nass, aber es hatte sich trotzdem gelohnt, weil diese mega süße Maisonette-Wohnung auf mich wartete.

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(Aus Privatsphäre-Gründen zeige ich nicht die komplette Wohnung)

Ich liebe liebe Maisonatte-Wohungen sie sind immer so süß und individuell. Die Häuser in Amsterdam sind alle sehr hoch gebaut und haben daher immer um die 4 Stockwerke. Wir wohnten ganz oben und hatten daher den perfekten Ausblick über die Innenstadt.

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Da es schon circa 21:00 Uhr war als ich in der Wohnung ankam und unsere Gastgeber auch erst am nächsten Tag ankamen, bin ich nur noch kurz aus dem Haus gegangen um mir etwas zu Essen zu suchen. Und für jeden der so gerne isst wie ich… Amsterdam ist definitiv die richtige Adresse – hier gibt es gefühlt alles!! Am ersten Abend entschied ich mich daher für Burger – sehr empfehlenswert: Downtown Burger am Nieuwmarkt

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Danach ging’s für mich direkt heim schlafen, um für den nächsten Tag fit zu sein. Da Kavs Bus Verspätung hatte, kam er leider erst abends an, weshalb ich die Zeit nutzte die Stadt zu erkunden und etwas shoppen zu gehen. Auch hier hat Amsterdam wirklich viel zu bieten und ich wusste gar nicht wo ich anfangen sollte. Ich lief einfach drauf los und entdeckte ein paar schöne Spots. But first things first: Als süßes Frühstückscafe mit Toasts etc oder auch für super Salate, empfehle ich Euch Prins Heerlijk oder für leckere Pancakes: Pancakes Amsterdam

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Empfehlenwert zum Bummeln sind beispielsweise auch das Magna Shopping Center, sowie die Straßen drumrum. Der Tag ging durch das viele laufen recht schnell rum, weshalb ich abends nur noch daheim chillte und auf den Australier wartete. Er endlich angekommen, hatten wir natürlich Hunger und entschieden und für einen deftigen Crepe. Und die Crepes in Amsterdam oooh mein Gott – zum umfallen. Beste Adresse hierfür: Crepes & Waffles Amsterdam.

Am Tag 2 planten wir mit der Fähre nach Nord-Amsterdam zu the Eye (ein Museum/Ausguck) zu fahren, wo unter anderem auch das AMSTERDAM Sign steht. Gut zu wissen: die Fähre startet hinter dem Hauptbahnhof und es gibt dorthin IMMER auch eine kostenlose Fähre. Just saying. Außerdem gibt es dort drüben auch den A’DAM Lookout – zwei große freihängende Schaukeln, die auf einem Hochhaus befestigt sind und über die man einen super Ausblick hat. Wir haben uns aufgrund des Halbnebels und auf unsere alten Tage (haha) aber dagegen entschieden.

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Essensempfehlung in Nord-Amsterdam:

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Da wir die Tage leider nicht so schönes Wetter hatten, haben wir uns dann wieder in der Innenstadt, für eine kleine Rikscha Fahrt entschieden – kann man auf jeden Fall mal machen, kostet für so 10-20 Minuten ca 15 Euro (wenn man gut handelt).

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Da ich ein sehr großer Käseliebhaber bin, ist Amsterdam natürlich ebenfalls ein Paradies. Es gibt unzählige Käseläden, in denen man auch meistens immer welche probieren kann. Ich habe mir letztendlich einen Trüffle-Käse gegönnt.

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Da wir an dem Tag ja noch nicht genug gelaufen waren, sind wir diesmal Lebensmittel einkaufen gegangen, um abends mit unseren Gastgebern zu essen. Nach ein paar Weinchen daheim haben wir uns dann entschieden noch etwas das Nachtleben zu testen und für die Elektro-Liebhaber unter uns, kann ich die Sugar Factory nur weiterempfehlen. Wobei es dort auch oft Jazz-Events oder Theaterveranstaltungen gibt.

Eines meiner weiteren Highlights als Essenliebhaber waren diese Automaten, bei denen man 24h lang frisches Fastfood wie Burger und niederländische Snacks bekommt: FEBO.

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An Tag 3 machte Kav eine Museumstour, wobei ich mich von der Nacht zuvor erholen musste und ihn dann Nachmittags in der Stadt traf. Leider war es schon unser letzter Tag und wir nutzten die Zeit um noch ein bisschen was von der Stadt zu sehen und ich traf mich noch mit meiner Freundin Karin, die ich vom Bloggerworkshop in München kannte. Anschließend schauten wir uns noch die Amsterdam Light Show während einer Bootstour an. Die Show ist schön anzusehen, da die komplette Tour aber um die 2 Stunden geht, mit der Zeit auch etwas langweilig.

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Am Abend waren wir dann noch auf einer Party von Freunden unserer Gastgeber eingeladen, die eine wirklich tolle Wohnung hatten und uns zum Abschluss noch diesen tollen Ausblick auf Amsterdam gewährten.

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Mein Fazit: Die Stadt hat wirklich viel zu bieten und natürlich waren wir viel zu kurz da um alles zu sehen. Aber ob kulinarisch, kulturell oder zum einkaufen ist dort wirklich für jeden etwas dabei. Und natürlich gibt es mega schöne Foto-Spots. Es wird auf jeden Fall nicht mein letzter Besuch gewesen sein.

Unter der Kategorie News&Places findet ihr all meine Lieblings-Spots noch mal zusammengefasst.

Freue mich auf Feedback und weitere Tipps.

Liebst,

Nora

ENGLISCH VERSION

Hello loves.

Finally – I’ve got a bit time while working lots the last weeks – so I finished my blogpost about my week in Amsterdam.

I’ve been there the first time so I was very excited. It was always planned to go there and this time one of my australian friends told me that he gonna plan an europe trip and if we not want to meet up in Amsterdam.. so here we go.

And when you and your friends love to travel – you usually have everywhere some free places to stay – so I was very thankful that we could sleep at Sherifs and Kerstins place. They are living in the main city center between china town and the redlight district – perfect spot to live as a tourist – you can walk everywhere!

So I arrived on Tuesday after NYE and I was so excited because it was my first time flying alone since Australia. I arrived in the evening while a strong rainy storm but I felt in love with this city the second I walked out of the central station. There are some cities in the world they are just feeling right immidiately – like love on first sight haha. Because my friends are living in the city city center I decided to walk anstead of taking an uber so I arrived really wet – but it was worth it, because this very cute maisonette flat was waiting for me.

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I really love maisonette flats they are always cute and individual. The houses in Amtserdam are all build very high so every house has like 4 floors or more. We lived all the way up so we had a perfect view all over the redlight district.

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Because Kav (the australian) was arriving one day after me – I just went out in the evening to get myself a dinner. And I really have to say when you love food – Amsterdam is the right address – it seems like they have everything. So Day 1 I decided it’s time for Burger. Recommendation: Downtown Burger at Nieuwmarkt.

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After food I just went home to sleep to be ready for the next day. Because Kav’s bus had a delay he was not arriving before dinner, so I used the time to stroll trough the city and go shopping. Also for shopping Amsterdam has so many things to offer so I didn’t know where to start. I just start walking around and discovered some nice spots. But first things first: For a cute breakfast place with toasts and stuff I would recommend you Prins Herrlijk and for delicious pancakes: Pancakes Amsterdam.

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My recommendation for shopping is for example the Magna Shopping Center and the streets around. This day ended fast so after, I just went home to chill and waiting for the Australian. When he finally arrived we were hungry of course and decided to eat a ribald crepe. And the crepes in Amsterdam oooh my good they are so yummy. Best address: Crepes & Waffles Amsterdam.

On day 2 we planned to take the ferry to North-Amsterdam to visit the Eye (a museum/look-out) and the AMSTERDAM Sign. Good to know: the ferry starts behind the central station and there is always a free ferry you can take. Just saying. At North-Amsterdam there is also the A’DAM Lookout – two huge swings on a skyscraper where you can have a very nice view. Because of the very cloudy weather we decided not to do it.

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Food recommendation in North-Amsterdam: The Butcher Amsterdam

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Because we had not the best weather these days we decided to do a rickshaw tour back in the city center – it was quiet funny and costs around 15 Euro for 10-20 minutes of driving (depends on your bargain skills)

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Amsterdam is also a good idea to visit when you love cheese as much as I do. There are a lot of different cheese stores where you usually also can try them. So I bought myself a truffle cheese – it was so delicious.

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Because we were not already walking a lot this day we bought food at the supermarket this evening to have dinner with our flatmates. After some glasses of wine we decided to check out the Amsterdam nightlife and for the ones who like electronic music I can really recommend the Sugar Factory. On other nights they have also Jazz events or theater sideshows.

Another highlight as a food lover were these machines, where you get fresh fastfood like burgers and dutch snacks 24h. It’s called FEBO.

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On day 3 Kav did a very early museum tour, while I needed to get a rest from the last night and we met up in the city on the afternoon. Because this was already our last day of the trip we just tried to see a bit more of the city and I met my friend Karin I knew from the bloggerworkshop in Munich.

Afterwards we watched the Amsterdam Light Show while a boat tour. The show was quiet nice but because the complete tour takes about 2 hours it gets a bit boring.

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On the evening we went to a party of friends our flatmates and they had a really nice flat with a very beautiful view. It was a great ending of this awesome trip.

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My conclusion: this city really has a lot to offer and of course we went there to short to see everything. But even if you like food, culture, history or shopping everyone will find something they like. And of course there are a lot of nice spots for pictures. It was definitely not my last time in Amsterdam.

In the category News&Places you will find all my recommendations summarised.

Looking forward to hear your feedback and other recommendations.

Best,

Nora

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Single and fabulous?!

Hello to the single ladies 🙂

Ich schaue derzeit zum ersten Mal die Sex an the City – Staffeln durch, weil ich bis dato nur die Filme kannte und diese Staffeln ja bekanntlich zum Leben einer Frau dazugehören. Da ich eher mit Gossip Girl aufgewachsen bin, ist die Sex and the city – Sucht bei mir leider erst jetzt eingetroffen. Und ja ich muss sagen die Serie hat wirklich Suchtpotential und inspiriert mich momentan ungemein. Ich hatte beispielsweise eh schon mal überlegt ob ich ein Buch oder Kurzgeschichten oder irgendetwas in der Art verfasse, welches über die „komplizierten“ Dinge im Leben einer Frau handeln – und dann schaut man Sex and the City und man denkt sich – yeey ich werde Kolumnistin für die Vogue etc. Ok, so einfach läuft der Hase leider nicht, aber man darf ja zumindest mal träumen.

Allerdings hat mich die letzte Folge, die ich angeschaut habe (ich bin momentan beim Anfang der zweiten Staffel) irgendwie sehr zu denken gegeben, möglicherweise auch weil viele Mädels aus meinem Freundeskreis (ich mit eingeschlossen) die selben „komplizierten“ Probleme haben. – Ich setze das kompliziert immer in Anführungszeiten, weil ich eigentlich der Meinung bin, dass es Luxusprobleme sind, die uns aber trotzdem immer irgendwie das Leben schwer machen. – Naja auf jeden Fall bezieht sich diese Folge auf die Aussage bzw Frage „Single and fabulous?“. Also kann man quasi glücklich Single sein auch wenn man in ein Alter kommt in dem man sich langsam mal binden sollte bzw. das Fundament für seine Wunschzukunft bauen sollte?

Ich muss an dieser Stelle klarstellen, dass ich (und meine Girls) eigentlich noch nicht Anfang 30 sind (eher Mitte/Ende 20) und wir uns noch nicht groß Gedanken um die biologische Uhr machen müssen. Aber trotzdem haben wir immer das Gefühl, dass es langsam mal Zeit werden sollte eine intakte Beziehung zu führen, denn man sollte ja schon so drei bis fünf Jahre glücklich zusammen sein bis man heiratet – vor allem wenn man evtl. vor 34 Kinder haben möchte. Also kann man mit diesen Gedanken glücklich Single sein und wieso ist das überhaupt so? Ist die Auswahl der Herrschaften da draußen wirklich so schlecht? Tindern wir einfach zu viel? Sind wir zu wählerisch oder einfach nicht bereit und strahlen das auch aus? An sich bin ich langsam überfragt, aber ich denke es ist ein Mix aus allem. Ich schiebe es immer gerne auf unserer verkorkste Generation – aber nach Sex and the City ist mir klar, so viel anders war das damals wohl auch nicht. Bis auf dass die Frauen damals nicht sehen konnten wer anruft und es keine Live Chats mit blauen Haken etc gab, was uns heutzutage glaube ich ziemlich viel ersparen würde.

Ich spreche das evtl. peinliche jetzt mal aus und erzähle, dass ich so pie mal Daumen circa vier Jahre Single bin – habe vorhin mal genau nachgerechnet – und ähem eig sind es zum neuem Jahr hin sechs Jahre – OMG! Das ist jetzt glaube ich der Punkt wo sich ein Kerl der das liest fragt, was ich bitte für eine Furie oder dramatisch anstrengende Person sein muss. Aber ganz im Ernst, ich würde jetzt mal ganz eingebildet behaupten, dass meine liebsten Singlemädels und meine Wenigkeit, wir echt schon ganz sympathische Mädels sind. Keine Ahnung was die alle wollen 😀 Nein, mal ehrlich, ich finde wir sind Single und fabulous!!! Jeder auf seine eigene Art und Weiße und alleine hat man eh mehr Welt übrig, die man erobern kann.

Wenn mich Kerle ab und an mal fragen, was omg DUU bist Single wieso dass denn bitte? Oder mich meine liebe Oma jedes Jahr aufs Neue fragt ob ich nun endlich auch mal liiert bin? Denke ich meistens, dass ich es ehrlich gesagt nicht genau sagen kann, wieso das so ist, es hat einfach noch nicht BOOM gemacht 😀 – aber ich glaube der Richtige kommt, wenn es so sein soll aka everything happens for a reason und irgendwann trifft man diese eine Person, wegen der es mit allen anderen nicht funktioniert hat bla bla. Und bis dahin haben wir Singles immerhin noch Zeit ganz viel vom anderem Geschlecht mit ein wenig Sicherheitsabstand zu analysieren, so dass wir wenn es dann mal soweit ist evtl. etwas zur Schadenbegrenzung beitragen können.

Wenn ich für meinen Teil auf die (fast) 6 Jahre „alleine“ zurück blicke, habe ich daran eigentlich nichts zu meckern, im Gegenteil es war eigentlich immer gut so wie es war. Single seit dem Beginn meines Studiums – sprich Single für drei Jahre Studium inklusive crazy Praxissemester in München – neue Eindrücke, erste eigene Bude, neue Stadt – war wohl ganz gut so. Dann Single in dem ersten Jahr in München – neue Bude, erste feste Jobs, neue Leute – war auch sehr easy so. Dann Single als ich drei Monate nach Australien wollte zum reisen – aus den drei Monaten wurden spontan acht und auf Bali war ich auch noch – ja das war auf jeden Fall besser so :D. Und das letzte Jahr auch Single während ich bei meinem letzten Job in der Mode PR eigentlich nur am arbeiten war und sehr wenig Zeit für soziale Kontakte hatte – auch sehr hilfreich.

Ja und wenn ich mir das so anschaue und weiß, dass es meinen Mädels ähnlich geht, kann ich ohne Zweifel sagen, nein wir sind keine Furien wir sind durchaus Single and fabulous!. Wir haben zwar keine feste Beziehung, die wir pflegen müssen aber ist ja nicht so, dass wir uns nicht ab und zu auch mit Teilen des komplizierten anderes Geschlechts rumschlagen müssen. Dafür haben wir aber erstmal noch Zeit die Welt unter Frauen zu erobern und sie bisschen zu ebnen und uns an der einen oder anderen Stelle etwas auszutoben um somit besser gewappnet für die Zukunft sein zu können. Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass ich später lieber sagen möchte, dass ich mir sicher bin nichts verpasst zu haben als das Gefühl nicht loswerden zu können, ich hätte nicht genug gelebt.

Das heißt übrigens natürlich nicht, dass ich nicht wundervolle Pärchen in meinem Freundeskreis habe – aber dieser Beitrag richtet sich mal eher an die Singles. :*

Also Mädels haltet zusammen und erobert die Welt! Who run the world? Girls!

Und an die Kerle, ihr könnt Euch ruhig mal trauen uns öfter Komplimente zu machen, keine Angst, wir wollen Euch nicht gleich heiraten, wenn ihr mal etwas Nettes zu uns sagt.

Was denkt der Rest von Euch so darüber?

Liebst,

Nori

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Nora, 25, Single, isst und trinkt gerne und ist der Meinung, dass ein guter Wein schon mal essentiell für ein schönes Leben ist 😛

Plaid pants meet fleece sweater and bomber jacket

Hey ho 🙂

Wie heute morgen angekündigt, folgt hier nun der erste Fashion-Post für diese Woche – angelehnt an mein vorletztes Instagram-Bild. Es handelt sich um einen bequemen aber trotzdem auch schicken Herbst/Winterlook. Eigentlich bin ich bevorzugt ein Fan von engeren Hosen aus Denim, Leder etc. Trotzdem dürfen aber auch Culottes oder etwas weiter geschnittene Hosen aus dickerem Stoff nicht fehlen.

Für diesen kälteren Herbsttag habe ich mich für eine dickere karierte Hose entschieden. Sie ist von Zara, sehr gemütlich, aber kann super zu hohen und flachen Schuhen kombiniert werden.

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Dazu trage ich einen meiner Flausch-Pullover – es gibt einfach nichts besseres, als flauschige Pullover an kalten Tagen! Dieser hier ist schon etwas älter und von Bershka und mit einem Schriftzug versehen – ähnliche gibts hier.

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Der Look wird mit schwarzen schlichten Chelseaboots von Parfois abgerundet, sowie mit einer Oversize-Bomberjacke ebenfalls von Zara. Die Farbkombi grau und hellrosa mag ich sehr gerne und der Look bekommt somit auch noch etwas Farbe als Hingucker. Eine ähnliche Jacke findet ihr hier.

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Pants: Zara // Sweater: Bershka // Boots: Parfois // Jacket: Zara

Das war meine erste kleine Inspo für diese Woche. Ich hoffe Sie hat Euch gefallen und lasst mir gerne ein bisschen Liebe da. 🙂

Nori

 

 

It’s Overknees-Season again!

Hello Peeps!

Ich wünsche Euch noch einen guten Start in die neue Woche und hoffe Ihr habt ein entspanntes Wochenende hinter Euch. Wir hatten Besuch aus Stuttgart, da eine gemeinsame Freundin Geburtstag hatte – und haben somit ganz gut gefeiert am Wochenende.

Ich melde mich hiermit mal wieder mit einem Fashion-Beitrag und mit den Details zu meinem letzten Outfit-Post auf Instagram. Ihr könnt Euch in Zukunft mindestens zwei mal die Woche auf ein paar Outfit-Inspos und Details zu meinen Looks von Instagram und Pinterest freuen.

Mein letzter Look war mein erstes Outfit mit meinen geliebten Overknees für dieses Jahr. Ich habe sie letztes Jahr bei Tamaris ergattert – sie sind aber immer noch hier erhältlich. Das Material ist aus schönem Wildleder und sie sind flach, weshalb man sie easy zu jedem Look tragen kann.

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Ich liebe es viel mehr, Overknees zu Kleidern und Röcken zu kombinieren, als zu Hosen. Also hab ich bei diesem Look einen leicht ausgestellten Basic-Rock von H&M in schwarz gewählt und trage diesen mit einem Statement-Oberteil von Bershka. Außerdem bin ich ebenfalls ein Fan von Netzstrumpfhosen, ich finde, dass sie Looks wirklich cool aufpeppen können. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man gerade bei den Kombinationen mit Netzstrumpfhosen, Overknees und Kleidern/Röcken etwas aufpassen muss, da es etwas anzüglich wirken kann. Ich habe mich daher für die Strumpfhosen mit kleinen Maschen von Calzedonia entschieden und für ein eben lässigeres Oberteil.

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Da das Outfit bis dato nur schwarz weiß ist und ich immer gerne einen Hingucker trage, habe ich eine roten Kurzblazer dazu kombiniert. Dieser hier ist von Zara – ein ähnliches Exemplar, welches auch super zu dem Look passen würde gibt es hier oder in etwas knalligerer Farbe hier. Natürlich lassen sich zu diesem Outfit auch alle anderen Farben als Hingucker kombinieren.

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Overknees: Tamaris // Skirt: H&M // Tights: Calzedonia // Sweater: Bershka // Blazer: ZARA

Geshootet wurde diesmal mit meiner Freundin Laura (@GloryLaury) am Königsplatz in München.

Ich hoffe der Look hat Euch gefallen.

Liebst,

Nora

 

 

Poncho-Love for Autumn days*

Hallo ihr Lieben!

Finally there is a new blogpost online.

Da mein letzter fashion post leider eine Weile zurückliegt – veröffentliche ich Euch hiermit eines meiner liebsten Herbstoutfits – ich liebe Ponchos. Ich finde Ponchos gehören mit zu den schönsten Herbstaccessoires, am liebsten kombiniere ich sie zu Röcken oder kurzen Hosen mit Strumpfhosen.

Der Poncho aus diesem Look ist von der Marke Stradivarius und besteht aus einem Wollemix, der angenehm zu tragen ist. Die Farben sind Bordeaux-rot und grau, welche für mich absolute Herbstfarben sind. Mein Highlight des Ponchos ist, dass man ihn vorne mit zwei Laschen schließen oder öffnen kann. Die Laschen haben außerdem zwei verschiedene Löcher, sodass man die Enge selber bestimmen kann.

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Bei diesem Look, welcher in dem schönen Residenzhof in München mit der liebsten Laura geshootet wurde, kombiniere ich zusätzlich meine Lieblings-Pants der australischen Marke Royal Rockstar mit einer etwas weitergeschnittenen Bluse mit Spitzendetails am Kragen. Die Bluse lässt den Look romantisch wirken und passt somit irgendwie super zur Kulisse 😀

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Dazu trage ich eine Lederjacke im Bikerstil und Stiefeletten. Die Stiefeletten sind ebenfalls von der Marke Stradivarius und greifen das schöne Bordeaux des Ponchos wieder auf. Sie bestehen aus Wild- und Glattleder, welche Kombi ich auch super gerne habe.

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Poncho: Stradivarius // Shoes: Stradivarius // Blouse: H&M // Tights: Calzedonia // Leatherjacket: Zara

Das war mein erster Herbstlook on the blog, ich hoffe er hat Euch gefallen. Natürlich lassen sich Ponchos wie diese auch super zu Hosen etc. kombinieren.

Liebst, Nora

White Playsuit & Statement-Necklace for a Sunday Funday

Hallo ihr Lieben,

finally – ich habe mal wieder Zeit einen Blogpost fertig zu stellen. Zeit bzw. Freizeit ist bei mir momentan leider ein Fremdwort. Bevor ich also endlich dieses Wochenende versuche, meine ausstehenden Beiträge fertig zu stellen – freut Euch auf Bali und Barcelona 🙂 – zeige ich Euch kurz die Details zu meinem letzten Outfit auf Instagram.

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Ich trage ein Kleid bzw. eigentlich ist es ein Einteiler, was eigentlich auch gut so ist, da der Stoff sehr leicht ist und gerne mal im Winde weht 😀 Da es jedoch nur hinten Knöpfe hat, man es also alleine nicht aus und anziehen kann, hatte ich neulich die glorreiche Idee den unteren Hosenteil aufzuschneiden, weshalb es nun ein Kleid ist, welches man nicht bei Wind tragen sollte.

Soviel dazu 😀 Das Kleid, sowie das gesamte Outfit ist aus Australien – ich habe aber für Euch geschaut, ob bzw. wo es ähnliche Alternativen gibt.

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Das weiße Kleid finde ich sehr passend für die nicht mehr ganz so warmen Sommertage, vor allem weil man es auch  ganz verschieden kombinieren kann. Man sagt immer ein kleines Schwarzes ist ein Muss in jedem Kleiderschrank – ich finde für ein kleines Weißes gehört sich das genauso. Dieses hier ist kurz und man kann Bein zeigen aber es wirkt durch die langen leicht transparenten Ärmel trotzdem schicker und hält somit auch etwas warm. Aufgepeppt habe ich es mit einer großen silbernen Statement-Kette aus verschiedenen Steinen – Kleid und Kette sind aus einer süßen Boutique in Bondi in Sydney: Taylor and Belle.

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Die Schuhe sind zwar nicht die bequemsten die ich besitze – aber eine der Schönsten. Sie sind von der australischen Marke Sportsgirl. Diese Sandaletten/Peep Toes sind vorne und hinten an der Ferse offen, wobei ein Riemchen für Halt sorgt. Sie sind aus sehr weichem echten Leder und runden mein Outfit ab. Ich hatte es übrigens für einen Sunday Funday auf der Dachterasse des Oberpollinger gewählt, wohin es wirklich sehr gut passte.

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Ich hoffe der Look hat Euch gefallen 🙂 Ich habe entdeckt, dass es die Kette sogar noch genauso zu kaufen gibt – nur leider liefert Taylor and Belle bis jetzt nicht nach Deutschland 😦 😦 – aaaber Sportsgirl schon, das heißt ihr könnt ähnliche Heels auf ihrer Seite shoppen. Ich habe Euch die Seite von Taylor and Belle trotzdem mal verlinkt, vielleicht ist ja der ein oder andere mal vor Ort und kann sich den süßen Store persönlich anschauen oder sich eben einfach inspirieren lassen.

Necklace: Taylor and Belle // Dress/Playsuit: Taylor and Belle // Shoes: Sportsgirl

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Liebst,

Nora

 

Indonesia – Gili T – beautiful fashion & amazing places

Huhu ihr Lieben!

Wie versprochen, kommt nun endlich der Post zu meinem süßen weißem Kleid aus Bali, welches ich Euch bereits auf Instagram gezeigt habe. Es ist leicht ausgestellt geschnitten, hat kleine Kugeln am Bund und ist rückenfrei – ich liebe es! Es ist wirklich leicht zu tragen und daher perfekt für heiße Sommertage. Ein kleiner Nachteil: Da der Stoff so leicht und dünn ist, ist es manchmal leicht durchsichtig – aber mit heller Unterwäsche geht das schon.

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Aber kommen wir zu dem Hauptpiece des Looks – das Kleid. Es ist wie schon erwähnt aus einer kleinen süßen Boutique, welche ich während meiner Bali-Reise entdeckt habe. Genauer genommen Indonesien-Reise, die Boutique befand sich nämlich auf Gili Trawangan, die größte von drei Inseln, die vor Bali liegen. Gili T ist allgemein eine super süße Insel, die obwohl man sie in 1 1/2 Stunden einmal komplett mit dem Fahrrad umrunden kann, echt viel zu bieten hat. Aber dazu gleich mehr.

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Also das Kleid stammt aus der Boutique „Eccoboutique“, die direkt auf der Hauptstraße in Gili T liegt, 5 Minuten zu Fuß vom Fischmarkt. Da es nur eine Hauptstraße auf dieser Insel gibt und nur einen großen Fischmarkt, ist der Laden vor Ort wirklich leicht zu finden. Über die Seite www.zadadesign.com können ein paar Teile aus dem Laden auch international online geshoppt werden. Aber eben nur ein Paar, da die Technik dort noch nicht so vorangeschritten ist. Es ist eher eines dieser Länder und Spots, die man sehen muss wenn man vor Ort ist. Also wer mal vor hat diese Inseln zu bereisen, sollte dort unbedingt stoppen und sich die verschiedenen wirklich schönen Sommerpieces, die fast alle noch handgefertigt sind, dort anschauen.

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Fazit zu dem eigentlichen Look: Ich liebe einfach die Stilbrüche mit leichtem Sommerdress und schwarzen Accessoires wie Nietenboots oder eine Lederjacke.

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Da ich schon länger keinen Travelpost mehr gemacht habe, berichte ich hiermit noch ein bisschen von meiner Reise nach Gili T. Ich habe die Insel als letzten Abstecher meiner Australien-Reise besucht – 2h Flug aus von Darwin in North Australia. Um zu Gili T etc. zu kommen nimmt man einen Bus nach Padang Bai oder Serangan auf Bali und fährt von dort aus in circa 2 Std mit dem Speed Boat rüber – Kosten belaufen sich auf ca. 40 Euro pro Boot-Fahrt. Padang Bai ist von Kuta um die 2-3 Stunden Bussfahrt entfernt. Vor Ort gibt es keine Autos nur Fahrräder und Pferdekutschen. Die komplette Insel besteht aus vielen kleinen Häusern, Moscheen, Palmen, ganz viel Sand, Hostels und ganz herzlichen Menschen.

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Da ich als Backpacker unterwegs war, hab ich einen Bogen um die teuren Hotels gemacht – wobei ich in meinen 5 Tagen, die ich dort war ein paar Bungalows von innen sehen durfte – und sie sind wunderschön. Meistens mit eigenem Pool und im Verhältnis zu Bali viel günstiger. Ich persönlich habe in einem empfohlenem Hostel gewohnt mit Namen „My Mates Place“. Das Hostel gehört Australiern, was man auch merkt, es ist wirklich sehr hygienisch und sehr sehr modern.

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Es reicht eigentlich sich auf der Insel ein paar Tage aufzuhalten, dann hat man eigentlich alles gesehen bzw kann noch zu den Nachbarinseln Gili Meno und Gili Air rüberfahren. Dorthin fahren mehrmals am Tag Boote, die circa eine halbe Stunde brauchen. Da die Pferdekutschen sehr langsam sind, sollte man sich als Erstes ein Fahrrad mieten, das kann man an jeder Ecke und es kostet umgerechnet circa 3 – 8 Euro (handeln ist möglich) am Tag. Oder man geht alles zu Fuß, was ebenfalls leicht machbar ist.

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Diese Inseln sind unter anderem berühmt für die ganzen Schaukeln und Hängematten, die auf der ganzen Insel verteilt, hauptsächlich im seichten Wasser, stehen. Es sind die perfekten Locations für Blogger und mit den schönen Stränden werden sie zu erfolgreichen Instagram-Posts. Ich habe die Insel am ersten Tag zusammen mit Leuten aus meinem Hostel umrundet und die Schaukeln abgefahren und natürlich Bilder gemacht. Am Schluss kann man den Tag dann mit wunderschönen Sonnenuntergängen und einem kühlen Bintang ausklingen lassen.

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Am zweiten Tag haben wir eine Schnorcheltour gemacht, bei der man mit Fischerbooten zu den anderen beiden Inseln fährt und zwischendurch auf dem Wasser anhält um zu schnorcheln. Da ich in Australien irgendwie Pech mit der Sicht unter Wasser hatte, war ich dort umso begeisterter. Leider hatte ich mich dagegen entschieden mir eine Go Pro anzuschaffen – größter Fehler meines Lebens – sonst könnte ich Euch jetzt Unter-Wasser-Bilder zeigen. Auf jeden Fall gab es super viele Fische, Anemonen und  Schiffwracks zu sehen. Mittags hat man dann zeit sich ein bisschen auf Gili Air umzusehen um zum Beispiel was Essen zu gehen – bevor es mit dem Boot zurück geht.

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Ein besonders guter Spot zum Abendessen und auch unter anderem das Hauptgeschäft der Einheimischen ist der tägliche Fischmarkt. Er war glaube ich immer so von 19 – 22 Uhr abends und beinhaltete alle möglichen Köstlichkeiten. Man bekommt vor Ort Teller geht dann durch die Stände durch und kann sich aufladen lassen worauf man Lust hat – gezahlt wird pro Stand. Dort gibt es dann zum Beispiel Hummer, Muscheln, Fisch, Chicken und eigentlich alles mögliche an Fleisch. Beilagen bzw vegetarische Speisen wie Kartoffeln, Curry-Gerichte, Gemüse, Bohnen und eben alles was das Herz begehrt. Richtig lecker sind auch die indonesische Nachtische, wie verschiedene Gebäcke und Pralinen. Vor Ort gibt es dann genügend Sitzmöglichkeiten mit Tischen an denen man gleich essen kann. An sich ist der Markt ziemlich günstig, man bekommt einen kompletten Teller mit Hummer, Fisch und Beilage für umgerechnet 2,50 Euro.

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Die Währung auf den Inseln und in ganz Indonesien sind die IDR also Indonesische Rupie. 1,00 Euro betragen ungefähr 15.000 IDR. Man hat also immer ganz viel Scheinchen im Geldbeutel, welche schneller weg sind als man denkt, weil ein Betrag von 15 Euro, dann mal gleich 200.000 IDR sind. Die meisten Beträge auf den Gilis sind aber zwischen einem Euro und 10 Euro angesiedelt. Teurer wird es dann nur bei Pediküren und Maniküren, Surfen, Tauchkursen, Reiten etc.

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Ebenfalls wichtig zu erwähnen ist evtl. dass es eigentlich in jeder Bar und in jedem Restaurant kostenfreies Wifi gibt, steht es nicht dran, bekommt man es meist durch fragen – nur die Schnelligkeit lässt oft etwas zu Wünschen übrig. Die Hotels und Hostels sind aber meist sehr gut ausgestattet.

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Obwohl die Insel so klein ist, ist eigentlich für Jeden etwas dabei. Es gibt sehr ruhige Ecken, aber man kann natürlich auch gut feiern gehen auf der Insel. Da für gibt es verschiedene Bars und ich meine so vier Clubs. Diese sind alle in sehr offenen Gebäuden aus Holz und Bast, da es dort sehr selten regnet. Es gibt die coole Sama Sama Reggae-Bar mit Livemusik oder den Rudy’s Irish Pub. Im allgemeinen kommt eigentlich jeder auf seine Kosten – von Charts über Techno und House, sowie HipHop ist alles dabei. WICHTIG: Die Einheimischen schenken gerade in den Clubs immer zwei Arten von Alkohol aus: den Einheimischen und den Importierten. Da nie so richtig bekannt ist aus was genau der Einheimische hergestellt wird und es da wohl auch schon den ein oder anderen Vorfall gab, sollte man immer den Importierten wählen. Der ist zwar etwas teurer aber auch besser. Und an die Mädels: erwartet bitte keine schönen öffentlichen Toiletten.

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Wenn einem nach paar Tanzrunden der Trubel zu viel ist, kann sich dann auch einfach gemütlich an den Strand zu den Lagerfeuern gesetzt werden, welche viele Einheimische oft abends entzünden – und ihnen bzw anderen Reisenden beim Singen und Gitarrenspielen zuhören.

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Mein Fazit ist, dass die Insel wirklich eine magische kleine Welt ist, es gibt so viel zu entdecken und zu erleben mit einem ganz eigenem Charme. Und es lohnt sich auf jeden Fall sich 5/6 Tage Zeit zu nehmen, dort rüber zu fahren und die Inseln zu erkunden. Ich kann es wie gesagt nur empfehlen, vor allem auch weil alle Menschen dort so herzlich sind – und ich bin alleine gereist.

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Das war meine „kleine“ Gili-Zusammenfassung, ich hoffe es hat Euch bisschen inspiriert. Über Feedback oder weitere Tipps freue ich mich wie immer sehr. In Kürze folgt eine Fortsetzung über Bali.

Liebst,

Nora

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Denim Dress & Gold Details

Einen späten Guten Morgen peeps!

Es ist Wochenende und ich zeige Euch hiermit noch die Details von meinem Denim-Look.

Wenn ich sage Denim ist etwas, was immer geht, stimmen mir glaube ich Viele zu. Aber so ist es auch – ob Jeans, Shirts, Skirts oder Kleider, Denim ist leicht zu kombinieren und sieht immer fesch aus. Ich habe mich bei diesem Look für ein knielanges Denim-Kleid in einer hellblau melierten Farbe entschieden. Als Details hat es zwei große Brusttaschen vorne und Knöpfe.

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Dazu kombiniere ich diesmal goldene Details. Und zwar habe ich ja eine Vorliebe für metallic-farbene Schuhe in Gold, Silber etc. Diesmal wurden es diese goldenen Exemplare, die ich im H&M Sale ergattern konnte. Sie waren zwar sehr günstig, sind aber wirklich bequem und ich kann sie echt empfehlen.

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Der Gürtel ist Vintage und noch von meiner Oma, aber ich trage ihn wirklich sehr gerne. Der Look wird abgerundet durch meine Speedy von Louis Vuitton mit dem schönen und auch sehr passendem Schulterriemen von Hallhuber.

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Dress: Zara // Shoes: H&M // Bag: Louis Vuitton // Shoulder Strap: Hallhuber // Belt: Vintage // Jewellery: happyitems.de

Ich freue mich wie immer über Feedback! 🙂

 

 

Festival love on summer days*

Hallo ihr Lieben!

Ich hatte ja angekündigt, dass ich einen Beitrag zu Festivaloutfits machen werde :). Meine Freunde und ich sind große Fans von Elektro-Openair-Festivals im Sommer – und München bietet da oft so Einiges. Letzte Woche waren wir auf dem Opening des Wannda Circus, ein Festival, dass nach dem Motto Circus und ich nenne es jetzt mal Fantasiewelt dekoriert ist. Und ja demnach gibt es dort auch immer viele verschiedene Outfits zu sehen. Ich hatte da letzte Woche die Idee, dass ich einfach mal ein paar Mädels und Jungs frage, ob ich sie mal kurz fotografieren darf – nichts Wildes, nur ein Handyfoto – und sie auf meinem Blog posten dürfte. Das Ergebnis seht ihr hier 🙂

Es wurden sechs verschiedene Looks, jeder trendy auf seine eigene Art und Weise.

1 Litizia @litiziaiolanda

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Litizia’s Look besteht aus einer Off-Shoulder Bluse, kombiniert mit einer gestreiften Culotte -beides von Zara. Die spitzen Slip Ons und die Tasche mit Blumenverzierungen von Stradivarius machen den Look perfekt. Festival-Akzente setzt sie durch rote Quastenohrringe und ein trendiges Make-Up.

2 Olga @olga.biber_

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Olga trägt einen simplen Look aus zwei Teilen, der aber ein echter Hingucker ist. Ihr Bikini-Oberteil ist von Uhlala und der Rock ist Vintage. Die weißen Sneaker und die runde Sonnenbrille machen das Festivaloutfit komplett.

3 Laura @Glorylaury

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Laura trägt ein trendiges Off-Shoulder Kleid mit Blumenprint von Asos und kombiniert es mit schwarzen Schnürboots und einer passendes schwarzen Handtasche von Orsay. Sie zeigt, dass ein süßes Kleid mit den passendes Accessoires ebenfalls Festival tauglich sein kann.

4 Vincent @young._.mula

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Vincent’s Look besteht aus einem maßgeschneiderten Zweiteiler aus Uganda. Ein echtes Fashionstatement aus Afrika und perfekt für den Wanna Festival Look.

5 Melli & Musti @melanie_gabriela089

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Melli und Musti zeigen, dass man auch gerne mal kreativ sein kann und man mit außergewöhnlichen Accessoires den Look positiv verrückt wirken lassen kann. Melli setzt dabei auf einen coolen Hut mit Brillendetail und Musti auf einen langen Pailletten-Frack. 

6 Susanne & Theresa @suekreuzer

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Susanne und Theresa zeigen, das Maxiröcke und Kleider zeitlos sind und auch bei den Sommer-Openairs eine große Rolle spielen. Gerade mit Musterprint in sommerlichen Farben sind sie ein Hingucker. Als Accessoires kombinieren sie eine trendige Fransenhandtasche, eine coole Bauchtasche und Römersandalen.

Das waren meine sechs Favoriten. Welcher Look gefällt Euch am Besten?

Ich hätte letztendlich noch viele weitere kreative Looks fotografieren können, aber man muss sich ja hin und wieder auch mal der Musik und der Sonne widmen. Ich hoffe Euch hat der Post gefallen, ich freue mich über Feedback.

Liebst,

Nora